Orientalischer Tanz
Seit September 2004 gibt es bei uns den Arbeitskreis „Orientalischer Tanz“.
Viele Europäer nennen diese Tanzform auch einfach nur „Bauchtanz“, weil sie denken, dass hauptsächlich der Bauch und die Hüfte bewegt werden.
Dabei geht es im orientalischen Tanz um weit vieles mehr (Schlangenarme, das „Kamel“, „Schulterzittern“, „Sultansbrücke“ usw.) und „frau“ muss keineswegs einen Bauch haben um diesen Tanz ausüben zu können. Schließlich ist es einer der ältesten Tänze der Menschheit!
Seine Ästhetik und die absolut „andere Art“ seinen Körper zu bewegen faszinierte mich bei den Frauen, die ich während meiner Tunesienreisen traf und ich bat sie mir, doch ihre Bewegungen bei zubringen. Zurück in Deutschland nahm ich ein Jahr Unterricht bei der Bauchtänzerin „Gül“ und biete nun in Schnaittach für die Mädchen einmal in der Woche „Orientalischen Tanz“ an.
Mittlerweile haben wir über ebay auch günstig wunderschöne Hüftgürtel direkt aus Ägypten ersteigert und jetzt macht es noch viel mehr Spaß.
Die Mädchen Kim, Nicole, Adriana und Nicole haben schnell viel gelernt und üben auch zu hause fleißig, was mich natürlich unheimlich freut. Sie sind mittlerweile so gut, dass wir bald unseren ersten Auftritt planen.
Salem aleikum
S. Sperling
